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Zitatensammlung Teil 3

„ Ich habe noch nie einen hinterlistigen Menschen mit einem treuen Hund kannengelernt“

James Gardner, 1840 – 1900 

„Des reichen Mannes Beschützer, des armen Mannes Freund, mit seinem Herrn auf ewig treu vereint.“

  Georg Crabbe, 1755 – 1832 

„Wenn der alte Hund zu bellen beginnt, sollte man sich in acht nehmen.“

 Lateinisches Sprichwort 

„Wenn du mich lieben willst, so liebe meinen Hund.“

  St. Bernhard von Clairvaux 1090 – 1153 

“Keine Beleidigung würde mich so hart treffen wie ein misstrauischer Blick von einem meiner Hunde.“

James Gardner 1840 – 1900  

„Einen Schriftsteller zu fragen, was er von einem Kritiker hält, ist als ob man von einen Laternenpfahl wissen wollte, wie er zu Hunden steht.“

Christopher Hampton, geb. 1946 

„Meine Frau lässt ihnen beiden die herzlichsten Grüße ausrichten; das Gleiche kann ich von meinem Hund nicht behaupten, aber er würde Sie, wie es seine Art ist, mit Sicherheit gerne beißen.“

 Robert Louis Stevenson, 1850 – 1894 in einem Brief 

„Wundern darf es mich nicht, dass manche die Hunde verleumden, denn es beschämt zu oft leider den Menschen der Hund.“

 Arthur Schopenhauer, 1788 – 1860 

Ein Mops kam in die Küche und stahl dem Koch ein Ei.

Da nahm der Koch den Löffel und schlug den Mops entzwei.

Da kamen viele Möpse und gruben ihm ein Grab.

Und setzten ihm´nen Grabstein worauf geschrieben stand:

Ein Mops kam in die Küche.... 

Deutsches Kinderlied 

„Die größte Liebe ist die der Mutter,

dann kommt die des Hundes und

dann die des Schatzes.“ 

Polnisches Sprichwort 

„Der Hund ist der Gott der Ausgelassenheit.“

Henry Ward Beecher, 1813 – 1887 

“Ich verachte Menschen, die sich Hunde halten. Das sind Feiglinge, die nicht den Mut haben, selbst zuzubeißen.“

August Strindberg, 1849 - 1912 

„In den Bergen Schottlands gibt es eine Hunderasse, die sogenannten Schäferhunde, die ... mit ihrer langen Nase, den hohen Wangenknochen und ihrer bedächtigen Miene genauso aussehen wie die alten Schotten selbst...

Ein alter Schotte erzählte uns von seinem Hund Hector, der, nachdem er ihm über Jahre bei Wind und Wetter zur Seite gestanden hatte, schließlich eine solche Ähnlichkeit mit ihm bekommen hatte, dass er den Hund eines Tages, als er selbst zu müde war, um in den Gottesdienst zu gehen, seinen Sitz in der Kirchenbank einnehmen ließ. Dem Pfarrer fiel nicht etwa der Schwindel auf, sondern er lobte ihn auch noch am nächsten Tag dafür, dass er der Predigt so aufmerksam gefolgt war.“

Harriet Beecher Stowe, 1811 – 1896

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